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Culture4Leadership

Förderung interkultureller Führungskompetenz

Durch eine hohe Anzahl international agierender Unternehmen wird eine Zusammenarbeit von MitarbeiterInnen unterschiedlicher Kulturen und Länder für die Wirtschaft immer relevanter.

In dieser Hinsicht zeigt sich verstärkt Interesse an der Förderung interkultureller Führungskompetenzen um optimale Maßnahmen zur Schaffung günstiger Arbeitsbedingungen für ArbeitnehmerInnen als auch eine Optimierung der Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen zu erlangen.

Der Arbeitsbereich der Arbeits-, Organisations-, und Umweltpsychologie, gefördert durch den grenzüberschreitenden Fonds für regionale Initiativen (grenz-frei) des Landes Steiermark, übernimmt in der internationalen Zusammenarbeit mit Universitäten aus Deutschland, Slowenien und Spanien hierbei die leitende und vernetzende Rolle in der Konzeption, Auswertung und Interpretation der Untersuchungsergebnisse zu unterschiedlichen Führungskompetenzen der erwähnten Länder.

Durch die Ergebnisse dieser Forschungsarbeit können in zukünftigen Projekten spezielle Trainingsprogramme und Workshops erarbeitet werden, welche einen direkten Nutzen auf die Qualität interkultureller Führung zu leisten vermögen.

 

Veröffentlichungen:

 

Dunkl, A., Jiménez, P., Šarotar Žižek, S., Milfelner, B. & Kallus, K.W. (2015). Similarities and differences of health-promoting leadership and transformational leadership. Naše gospodarstvo, 61(4), 3-13. doi: 10.1515/ngoe-2015-0013

Šarotar Žižek, S., Treven, S., Veingerl-Čič, Ž, Dunkl, A. & Jiménez, P. (2015). Differences in Employees' Commitment between Austria, Germany, Slovenia and Spain [Proceeding]. Paper presented at the 5th South-East European (SEE) meeting & scientific conference of management departments, Varazdin. doi: 10.13140/RG.2.1.4058.5681

Šarotar Žižek, S., Treven, S., Veingerl-Čič, Ž, Jiménez, P. & Dunkl, A. (2015). Job Satisfaction; Differences between Four Countries [Proceeding]. Paper presented at the 5th South-East European (SEE) meeting & scientific conference of management departments, Varazdin. doi: 10.13140/RG.2.1.2485.7047

Projektinformation

Überbelastung, Stress und Burnout stellen eine enorme Herausforderung an die Gesellschaft und den Arbeitsmarkt dar. Aktuelle Statistiken weisen auf einen zunehmenden Anteil an psychisch erkrankten Personen hin, die nicht nur einen enormen Leidensdruck erdulden sondern auch erhebliche Kosten verursachen. Das EU-Projekt Chance4Change hat sich deshalb zum Ziel gesetzt, Programme zur Stressprävention und Angebote zur Burnoutprophylaxe zur Verbesserung des Wohlbefindens und somit der Gesundheit und Arbeitsfähigkeit durchzuführen und wissenschaftlich zu beleuchten.

Im Vordergrund steht hier der persönliche Umgang mit Stress für ArbeitnehmerInnen, der Umgang mit Arbeitseinteilung und den eigenen Ressourcen, Erholung und Regeneration während Arbeit und Freizeit sowie die Förderung und Aufrechterhaltung von Gesundheit, Motivation und Leistungsfähigkeit. Neben der konzeptuellen Entwicklung und Validierung dieser Programme steht auch die Entwicklung von Kriterien zur Qualitätsprüfung von Angeboten und AnbieterInnen im Bereich der Gesundheitsförderung, Beratung und Bildung.

Nutzen der Studie:

  • Sensibilisierung der Öffentlichkeit zu den Themen psychische Belastungen, Stress, Burn-out, um Enttabuisierung zu erreichen
  • Präventionsarbeit auf den Ebenen der psychischen, körperlichen und sozialen Gesundheit
  • Verbesserung der persönlichen Lebensqualität und der Arbeitszufriedenheit der Zielgruppe
  • Entstehung eines ExpertInnen-Netzwerkes im Grenzraum (Steiermark - Pomurje - Podravje)
  • Entstehung eines Netzwerks von AnbieterInnen im Bereich der Stressprävention
  • Orientierungshilfe für die Bevölkerung, um qualitativ hochwertige Dienstleistungen des Marktes auswählen zu können (Erstellung der slowenisch-österreichischen Broschüre „Wohlfühl-Kompass“)
  • Organisation und Durchführung von Programmen und Aktivitäten für die Bevölkerung auf grenzüberschreitender Ebene
  • Durchführung von Interventionsstudien
  • Ausbau von Rahmenbedingungen, um Wohlbefinden in der Stadt und im Umland zu fördern
  • Ergebnisse über gut funktionierende Programme in der Praxis

Dieses Projekt wird gemeinsam mit Partnern aus Österreich und Slowenien verwirklicht:

  • MRA – Regionalentwicklungsagentur Maribor (Leadpartner)
  • Regionalmanagement Graz und Graz-Umgebung
  • Initiative Mensch – Verein zur Förderung des körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens, Graz
  • Wirtschaftsfakultät der Universität Maribor
  • SKEI – Gewerkschaft der metallverarbeitenden und elektronischen Industrie
  • IRDO – Institut für die Entwicklung von sozialer Verantwortung
  • PAMETEN – Innovatives Institut für Beratung und Entwicklung, Murska Sobota

Projektteam:

Projektleitung:

Dr. Paulino Jiménez

paul.jimenez [at] uni-graz.at 

+43 316 380-5128

Wissenschaftliche Projektmitarbeiterinnen:

Mag.a Kerstin Eibel

kerstin.eibel [at] uni-graz.at

+43 316 380-5101

Mag.a Anita Dunkl

anita.dunkl [at] uni-graz.at

+43 316 380-5102

Sekretariat

Mag. Dipl.-Ing.

Dagmar Schmelzer

Institut für Psychologie
Telefon:+43 316 380 - 8549

Sozialpsychologie & AO: Mo,Mi,Do: 10:00-12:00, Di 14:00-16:00

Sprechstundenzeiten

Univ.-Prof. MMag. Dr. Bettina Kubicek

Montag 13:30 - 15:00

Anmeldung erforderlich bei Frau Mag. Schmelzer

Aufgrund der derzeitigen Situation können auch Termine zu den Sprechstundenzeiten via Skype mit dem Sekretariat vereinbart werden.

 

Ao.Univ.-Prof. Dr. Paul Jiménez

Dienstag 11:00 - 12:30 Uhr

Zusatzinfo

 

Univ.-Prof. i.R. DDr. K. Wolfgang Kallus

Sprechstunden auf Anfrage

Anmeldung erforderlich bei Frau Mag. Schmelzer

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