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Laufende Projekte

Telework-Erfahrungen während der COVID-19 Pandemie

Aufgrund der COVID 19 Pandemie arbeiten derzeit mehr Personen als jemals zuvor von zu Hause aus. Telearbeit und Homeoffice sind keine neuen Phänomene und ihre Auswirkungen auf das Wohlbefinden der Beschäftigten wurde bereits früher betrachtet. Häufig genannte Vorteile von Telearbeit sind eine verbesserte Work-Life-Balance, größere Handlungsspielräume und höhere Arbeitszufriedenheit. Die bisherige Forschung zeigte aber auch einige Nachteile von Telearbeit auf, wie beispielsweise erhöhten Zeitdruck, Stress und Überlastung, sowie soziale Isolation und fehlende Unterstützung durch Kolleginnen und Kollegen. Es gibt noch viele offenen Forschungsfragen im Bereich der Telearbeit, insbesondere sind wichtige Fragen im Zusammenhang mit kognitiven Anforderungen und Affektzuständen noch offen.

Teambarometer 2020

Führungskräfte müssen gerade jetzt wissen, wie es ihrem Team geht. Nehmen Sie in unserer Studie teil und erhalten Sie ein Feedback vom Team.

Trust me: Vertrauen in humanoide Roboter im Arbeitskontext

Vertrauen ist eine wichtige Voraussetzung für eine erfolgreiche Zusammenarbeit. Doch wie gestaltet sich die Zusammenarbeit, wenn ein Arbeitskollege ein Roboter ist?
In der Interaktion mit Technologien bestimmt das Vertrauen, ob und wie wir diese Technologien nutzen. Weder blindes Vertrauen noch Misstrauen tragen zu einer angemessenen Nutzung bei. Vor diesem Hintergrund beschäftigt sich das Projekt mit dem Vertrauen, das Menschen einem humanoiden Roboter in der Kollaboration entgegenbringen, mit den Möglichkeiten zur Messung von Vertrauen und den Faktoren, die das Vertrauen in der Mensch-Roboter-Interaktion beeinflussen.

SMARAGD – Smart Aggregation and Visualisation of Health Data

Das SMARAGD-Projekt beschäftigt sich mit Mensch-Maschine Interaktionen im Krankenhauskontext. Gesundheitsdaten von Patient*innen werden elektronisch in Krankenhausinformationssystemen (KIS) dokumentiert und stehen dem Krankenhauspersonal für Behandlungen zur Verfügung. Im Sinne einer Machbarkeitsstudie mit Physio- und Ergotherapeut*innen soll ein System entwickelt werden, das die Informationssuche in KIS durch intelligente Datenaggregation und -visualisierung erleichtert und somit eine Verbesserung für Ergo- und Physiotherapeut*innen hinsichtlich ihrer Arbeitsorganisation und Arbeitsbedingungen darstellt.

Boundary Management and Burnout

Das Forschungsprojekt „Boundary Management and Burnout“ beschäftigt sich mit den negativen Auswirkungen arbeitsbezogener Aktivitäten in der Freizeit. Es untersucht, ob unerledigte Aufgaben und negative Gedankenmuster dazu beitragen, dass Beschäftigte Arbeitsaufgaben in der Freizeit ausführen und inwiefern dieses Verhalten mit Burnout in Zusammenhang steht.

CODEofWORC - Kognitive Anforderungen flexibler Arbeit

Das Forschungsprojekt CODEofWORC beschäftigt sich mit den Chancen und Herausforderungen flexibler Arbeit. Es untersucht die Anforderungen sowie die Lern- und Belastungspotentiale, die mit diesen Arbeitsmodellen einhergehen und identifiziert Rahmenbedingungen, die bei der Einführung flexibler Arbeit zu beachten sind.

AW-18: Arbeitswelt 2018

In der Studie „Arbeitswelt 2018“ (AW-18) werden die arbeitsplatzbezogenen Rahmenbedingungen und Umstände, unter denen ArbeitnehmerInnen in Österreich, Deutschland und der Schweiz ihrer Erwerbstätigkeit nachgehen, genauer erforscht. Es werden die Zusammenhänge zwischen Belastungsquellen am Arbeitsplatz (besonders im Hinblick auf Flexibilisierung und Digitalisierung der Arbeitswelt), Ressourcen und beeinträchtigenden Folgewirkungen untersucht.

IMENSIM

Optimierter Einsatz von Simulatoren durch Integration mentaler Trainingstechniken. Im Rahmen dieser Studie wird ein spezifisches Training für sicherheitsrelevante Flugmanöver entwickelt und auf seine Wirkung hin getestet.

Gesundheitsförderliches Führen

Im Rahmen des Forschungsbereichs wird Führungsverhalten untersucht, welches der Erhaltung oder Wiederherstellung der Gesundheit und Leistungsfähigkeit der MitarbeiterInnen dient. Gesundheitsfördernde Führung beruht im Wesentlichen auf der Gestaltung von Arbeitsbedingungen durch die Führungskraft („indirekter Weg“) und weniger auf der Förderung der Gesundheit des/der einzelnen MitarbeiterIn („direkter Weg“).

FELIN

Im Rahmen des Projekts „FELIN“ wird der Anteil von Frauen in der ersten und zweiten Führungsebene in privatwirtschaftlichen Unternehmen und Beteiligungsgesellschaften von Stadt, Land und Bund in der Steiermark erhoben.

Belastung bei Ärzten/Ärztinnen

Ziel dieses Projektes ist die Evaluierung von allgemeinen und ärztespezifischen psychischen Belastungsfaktoren und ihren Zusammenhängen mit Burnout und Depression bei angestellten und niedergelassenen steirischen Ärztinnen und Ärzten. Das Projekt wird in Kooperation mit der Ärztekammer Steiermark und dem Universitätsklinikum für Psychiatrie der Universität Graz durchgeführt.

eHealth and Workplace Health Promotion

Im Forschungsfeld „eHealth-Tools“ werden wissenschaftliche Studien zum Zusammenhang von personalen/organisationalen Faktoren und Erfahrung, Akzeptanz, Erwartungen und Verwendung von digitalen Hilfsmitteln („eHealth-Tools“) am Arbeitsplatz untersucht. Ein großer Bereich dieses Forschungsfeldes betrifft die Verwendung von eHealth-Tools im Rahmen der Betrieblichen Gesundheitsförderung.

Sekretariat

Mag. Dipl.-Ing.

Dagmar Schmelzer

Institut für Psychologie
Telefon:+43 316 380 - 8549

Sozialpsychologie & AO: Mo,Mi,Do: 10:00-12:00, Di 14:00-16:00

Sprechstundenzeiten

Univ.-Prof. MMag. Dr. Bettina Kubicek

Montag 13:30 - 15:00

Anmeldung erforderlich bei Frau Mag. Schmelzer

Aufgrund der derzeitigen Situation können auch Termine zu den Sprechstundenzeiten via Skype mit dem Sekretariat vereinbart werden.

 

Ao.Univ.-Prof. Dr. Paul Jiménez

Dienstag 11:00 - 12:30 Uhr

Zusatzinfo

 

Univ.-Prof. i.R. DDr. K. Wolfgang Kallus

Sprechstunden auf Anfrage

Anmeldung erforderlich bei Frau Mag. Schmelzer

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