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Updates zum Thema kognitive Anforderungen flexibler Arbeit

Freitag, 29.10.2021

Bereits vor Beginn der aktuellen Pandemie begannen zahlreiche Organisationen damit Formen flexibler Arbeitsgestaltung einzuführen. Sie gewährten ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern beispielsweise mehr Spielraum, selbstständig zu entscheiden, wann und wo sie arbeiten. Dadurch wurde es in den letzten Jahren auch zunehmend notwendig, dass Beschäftigte ihre Arbeit verstärkt selbständig strukturieren, planen und koordinieren.

Im Rahmen des vom Wissenschaftsfonds FWF geförderten Projekt „CODEofWORC“ wurde ein Instrument zur Erfassung solcher kognitiven Anforderungen flexibler Arbeit entwickelt und validiert. Mit insgesamt 12 Items werden Anforderungen zur Strukturierung von Arbeitsaufgaben, Planung der Arbeitszeiten, Planung der Arbeitsorte sowie zur Koordination mit Anderen sparsam erfasst. Weitere Informationen finden Sie unter: https://doi.org/10.3389/fpsyg.2021.679471

Das neue Instrument wurde auch schon im Rahmen von Tagebuchstudien, Längsschnittstudien sowie im Rahmen einer Online-Intervention eingesetzt. Wir freuen uns darüber, dass die erste dieser Studien mit dem Titel „Less detachment but more cognitive flexibility? A diary study on outcomes of cognitive demands of flexible work“ zur Publikation im International Journal of Stress Management angenommen wurde und schon bald verfügbar sein sollte.

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