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Kreativität (KREA)

In einer Welt, die sich rasanter als je zuvor verändert, ist Kreativität ein zentrales Merkmal menschlicher Entwicklungsfähigkeit. Die Erforschung interindividueller Unterschiede im kreativen Denken gewinnt in verschiedenen Forschungsbereichen wie etwa Hochbegabung oder auch Führung zunehmend an Bedeutung. Darüber hinaus gibt es ein wachsendes Interesse an den neurophysiologischen Grundlagen kreativer Denkprozesse.

Die Forschung unserer Arbeitsgruppe erstreckt sich von der Diagnostik kreativen Potentials bis hin zu den neurophysiologischen Grundlagen kreativer Denkprozesse. Wir sind besonders interessiert an den Zusammenhängen zwischen kreativem Potential und tatsächlich erbrachten kreativen Leistungen sowie Aspekten von Persönlichkeit und Intelligenz. Das Methodeninventar reicht hierbei von Strukturgleichungsmodellierung bis zu neurowissenschaftlichen Verfahren wie EEG und (f)MRI. Einige unserer derzeitigen Forschungsfragen sind:

  • Wie können Reliabilität und Validität von Tests des kreativen Potentials erhöht werden?
  • Welche sind die kognitiven Mechanismen die kreativem Denken zugrunde liegen?
  • Kann kreatives Potential erhöht oder trainiert werden?
  • Welche Persönlichkeitsmerkmale unterscheiden kreativere von weniger kreativen Personen?
  • Muss man intelligent sein um kreativ sein zu können?
  • Was passiert im Gehirn wenn jemand kreativ denkt?

Kontakt

Arbeitsbereichsleitung Univ.-Prof. Dr. Aljoscha Neubauer Telefon:+43 (0)316 380 - 5124

Kontakt

Sekretariat Silvia Haberhofer Telefon:+43 (0)316 380 - 8536

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