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Soziale Unterstützung & Rumination

Mittwoch, 02.03.2016

Soziale Unterstützung könnte die negativen Effekte von Grübeln (Rumination) abfedern

In einer aktuellen Studie konnten Dr. Gerteis und Prof. Schwerdtfeger nachweisen, dass die vielmals beschriebenen negativen Effekte von Grübeln auf das Herz-Kreislaufsystem abgefedert werden können, wenn soziale Unterstützung verfügbar ist. Die AutorInnen konnten an einer Stichprobe von 117 Personen, die über 3 Tage in ihrem natürlichen Lebensumfeld untersucht wurden zeigen, dass zu viel Grübeln besonders dann negativ auf das Herz einwirken könnte, wenn wir allein sind, bzw. uns in ambivalenten oder negativen sozialen Interaktionen befinden. Wird hingegen soziale Unterstützung wahrgenommen, dann scheint Grübeln seine negativen Effekte auf das Herz zu verlieren. Die Studie unterstreicht die positiven Effekte von sozialer Einbettung und positiven sozialen Kontakten auf die Gesundheit

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