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Nahinfrarotspektroskopie (NIRS)

Bei dieser Untersuchungsmethode werden den ProbandInnen sogenannte Optroden, die in einer Haube fixiert sind, auf die interessierenden Regionen des Kopfes platziert. Von diesen Optroden wird ein Licht abgestrahlt, das durch die Schädeldecke bis auf die Oberfläche des Gehirns (Kortex) durchdringt und dort von Hämoglobin unterschiedlich absorbiert wird, je nachdem ob es mit Sauerstoff gesättigt ist oder nicht.

Im Gegensatz zu den bildgebenden Verfahren der funktionellen Magnetresonanztomographie können bei NIRS die einzelnen Kompartimente im Blut unterschieden werden. So kann eine Aussage über die Gesamtmenge und den oxygenierten (sauerstoffreichen) sowie deoxygenierten (sauerstoffarmen) Anteil des Blutes gemacht werden. Davon kann man auf die zugrundeliegende Gehirnaktivierung zurückschließen. Diese Methode besticht durch ihre außerordentlich einfache Anwendung und die geringe Belastung der ProbandInnen.

Kontakt

PsyAmb
Universitätsplatz 2, Erdgeschoss, Raum 110 8010 Graz
Univ.-Prof. Dr. Anne SCHIENLE Telefon:+43 (0)316 380 - 5086

Sekretariat

Mag. Dipl.-Ing.

Dagmar Schmelzer

Institut für Psychologie

Institut für Psychologie

Telefon:+43 316 380 - 8549

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