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Anerkennung mit Bescheid

Eine Anerkennung mit Bescheid ist in den folgenden Fällen durchzuführen:

  • Prüfungen, die in UNIGRAZonline einem Prüfungsfach des jeweiligen Studienplans Psychologie zugeordnet sind, aber NICHT im Hauptfachstudium Psychologie absolviert wurden.
    Beispiel: Vorlesung 'Allgemeine Psychologie II' (Ischebeck) wurde im Lehramtsstudium PP absolviert, wird nach Umsteigen in das Hauptfachstudium Psychologie für dieses anerkannt.
  • Beliebige Prüfungen, die an der Karl-Franzens-Universität Graz in einem anderen Studium abgelegt wurden, und Prüfungen, die an einer anderen inländischen oder ausländischen Universität abgelegt wurden, können für das Fach 'Freie Wahlfächer' anerkannt werden. Diese Anerkennungen sind im Bachelor- und Masterstudium auf das im Studienplan vorgesehene Volumen an Freien Wahlfächern beschränkt.
  • Eine Prüfung, die im Rahmen eines Psychologie-Studiums an einer anderen inländischen oder ausländischen Universität im Fach Psychologie abgelegt wurde und zu einer bestimmten, im jeweiligen Studienplan Psychologie vorgesehenen Prüfung in Inhalt und Niveau äquivalent (gleichwertig) ist, kann für die entsprechende Prüfung anerkannt werden. Über die Gleichwertigkeit entscheidet die Vorsitzende der Curricula-Kommission. Neben dem Inhalt muß auch das Niveau der Prüfung gleichwertig sein (dh. für Prüfungen aus den Pflichtfächern des 2. Studienabschnittes oder des Masterstudiums können z.B. nur Lehrveranstaltungen auf Fortgeschrittenem-Niveau der wissenschaftlichen Psychologie anerkannt werden).
    Will man während des Psychologiestudiums in Graz eine Prüfung aus einem Pflichtfach an einer anderen Universität ablegen, muss das im Vorhinein genehmigt werden und ist nur unter bestimmten Bedingungen möglich (s. Informationen zum Ablegen von Prüfungen an anderen Universitäten. Auch die Medizinische Universität ist eine andere Universität.
  • In bestimmten Fällen kann eine Prüfung anerkannt werden, die an einer postsekundären Bildungseinrichtung absolviert wurde (z.B. Pädagogische Akademie); wenn die Prüfung zu einer bestimmten, im jeweiligen Studienplan Psychologie angeführten Prüfung in Inhalt und Niveau äquivalent (gleichwertig) ist. Über die Gleichwertigkeit entscheidet die Vorsitzende der Curricula-Kommission.

Nicht-Anerkennung aufgrund fehlender Gleichwertigkeit

Grundsätzlich keine Chance auf eine Bewertung als 'gleichwertig' und damit keine Chance auf Anerkennung in den Pflichtfächern haben:

  • Prüfungen, bei denen keine Leistungen verlangt werden, die den im Psychologiestudium üblichen Leistungen entsprechen (gleichwertig sind). Das gilt z.B. für Prüfungen, für die Zeugnisse ohne adäquate Leistungsnachweise vergeben werden oder für Prüfungen, bei denen die Leistungen der Studierenden nicht differenziert werden (d.h. Einheitsnoten vergeben werden).
  • Prüfungen, die keine psychologischen Inhalte im engeren Sinn enthalten oder deren psychologische Inhalte unwissenschaftlich oder laienhaft sind.
    für die Vertiefung in anderen Fächern als der Psychologie (z.B. Medizin/Psychiatrie, Sprachen, Soziale Kompetenz usw.) sind die Freien Wahlfächer vorgesehen.

Nicht-Anerkennung nach einem Studienplanwechsel:

Für die Anerkennung von Prüfungen nach einem Studienplanwechsel mit oder ohne Bescheid gelten die Regeln, die für Studierende im 'neuen' Studienplan gelten.

NICHT anerkannt werden zum Beispiel:

  • Prüfungen, die in der entsprechenden Äquivalenztabelle für die automatische Anerkennung angeführt sind, werden nur für genau die Prüfungen anerkannt, die in der Tabelle als äquivalent dargestellt sind (Bescheidlose Anerkennung). Für andere Prüfungen werden sie NICHT anerkannt. In der Äquivalenztabelle sind alle Gleichwertigkeiten bereits berücksichtigt.

Curricula-Kommission Psychologie

Ao.Univ.-Prof. Dr.phil.

Norbert Tanzer


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Bei technischen Fragen/Problemen: Zentrale Technik Psychologie

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