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SUMMARY:Die eigene Haut retten: ForscherInnen der Uni Graz gehen Ursachen der Kratz-Störung auf den Grund

DESCRIPTION:&lt;p style=&quot;text-align:justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family:&amp;quot;Calibri&amp;quot;,sans-serif; color:black&quot;&gt;Reiben, Kratzen, Quetschen: Wer die Finger nicht von Pickel oder Krusten lassen kann und auch gesunde Hautstellen so lange bearbeitet bis Wunden entstehen, leidet an der so genannten Haut-Kratz-Störung, auch Skin Picking Disorder oder Dermatillomanie genannt. „Rund zwei bis fünf Prozent der Bevölkerung sind von dieser erst seit 2013 anerkannten psychischen Störung betroffen“, erklären Univ.-Prof. Dr. Anne Schienle und Univ.-Ass. Dr. Sonja Übel vom Institut für Psychologie der Karl-Franzens-Universität Graz. Die beiden Forscherinnen gingen der Krankheit in mehreren Studien auf den Grund und präsentieren ihre Ergebnisse in einem öffentlichen Vortrag am Donnerstag, 15. Dezember 2016, um 18 Uhr. Nach der Präsentation der Studienergebnisse und therapeutischen Ansätze laden die WissenschafterInnen zu einer Diskussion.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
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