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Forschungsschwerpunkte

Inspiration und Ziele. Jeder Mensch hat Ziele. Ziele lenken unser Verhalten und das Erreichen von Zielen fühlt sich gut an. Wir interessieren uns dafür, wie andere Menschen unsere Ziele beeinflussen. Andere Menschen können uns beispielsweise inspirieren. Aber was ist Inspiration genau? Andere können uns auch als Rollenvorbilder dienen. Aber von was hängt es ab, ob ich dem Verhalten der anderen Person nacheifere? Manche behaupten auch, dass Ziele unbewusst aktiviert werden, wenn wir andere Menschen dabei beobachten, wie sie diese Ziele anstreben. Aber ist die empirische Grundlage für diesen Prozess solide?

Interventionen zur Verhaltensänderung. Menschen zeigen oft Verhaltensweisen, die – zumindest langfristig gesehen – nicht nur ungünstig für sie persönlich, sondern auch ungünstig für die Gesellschaft insgesamt sind. Dies ist z.B. ungesunde Ernährung, mangelnde Bewegung oder übermäßiger Energieverbrauch. Wir wollen Interventionen entwickeln, die Menschen helfen ihr Verhalten zu ändern. Hierbei nutzen wir nicht nur unser sozialpsychologisches Wissen, sondern auch neueste Technologien (Smart Phone Apps, Machine Learning, Simulationen) und arbeiten in interdisziplinären Teams.

Soziale Vergleiche. Menschen neigen dazu sich mit anderen Personen zu vergleichen. Solche Vergleiche können dabei helfen, sich selbst und seine Leistungen und Fähigkeiten einzuschätzen. Wir erforschen den Vergleich als einen kognitiven Mechanismus und beschäftigen uns mit den Faktoren, die mit darüber entscheiden, welche Konsequenzen ein Vergleich nach sich zieht. Des Weiteren beschäftigen wir uns mit der Frage, mit wem man sich vergleicht, und wie sich Vergleiche auf Verhalten in Leistungssituationen auswirkt.

Neid. Wenn ich mich mit jemanden Vergleiche, der etwas kann oder etwas hat, das ich auch gerne hätte oder können würde, dann kann dies bei mir Neid auslösen. Neid ist ein Gefühl, das als unangenehm empfunden wird, aber Neid kann uns auch anspornen, unsere Wünsche intensiver zu verfolgen. Wir wollen Neid, gerade auch in Abgrenzung zu anderen Gefühlen wie Inspiration oder Bewunderung, besser verstehen. Außerdem interessieren wir uns dafür, welche Rolle die Nutzung von sozialen Medien (z.B. Instagram) auf unser Neidempfinden hat.

Freundschaftsnetzwerke und Sprachentwicklung. Kommunikation und Sprache sind wesentlich zum Aufbau und Erhalt von Netzwerken und Freundschaften. Aber wie wichtig sind Freundschaften für das Erlenen von Sprache? Lernen wir eine Sprache schneller, wenn wir viele Freund haben und diese die Sprache ebenfalls sprechen? Wir untersuchen in Volksschulklassen den Zusammenhang zwischen der Art und dem Ausmaß von Freundschaftsnetzwerken von Schülerinnen und Schülern und deren individuelle Sprachentwicklung.

Leitung

Univ.-Prof. Dipl.-Psych. Dr.phil.

Katja Corcoran

Institut für Psychologie

Universitätsplatz 2/DG

Telefon:+43 316 380 - 8520

Dienstag, 10-11:30

Sekretariat

Dagmar Schmelzer

Universitätsplatz 2/DG

Telefon:+43 (0)316 380 - 8549
Fax:+43 (0)316 380 - 9807
Mo, Mi, Do, 10:00 - 12:00
Di, 14:00 - 16:00

Forschungspraktikum!

In unserem Arbeitsbereich gibt es überdies immer wieder die Möglichkeit im Rahmen eines Forschungspraktikums Einblick in unsere Forschungsarbeit zu bekommen. Interesse?

(Ausschreibung)

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